CDU-Stadtratsfraktion mit Landratskandidat Gedeon zu Besuch im Johanniter-Krankenhaus
Der jährliche Meinunsgaustausch zwischen der Geschäftsführung des Johanniter Krankenhauses Gronau (Leine) und der CDU-Stadtratsfraktion hat heute Nachmittag bereits zum 8. Mal stattgefunden. Dieses Mal war auch der parteilose und von der CDU unterstützte Landratskandidat Christopher Gedeon mit dabei.
Von links nach rechts:
Alexander Thamm, Dietmar Zimmer, Sonja Behnke, Lars Wedekind (alle CDU), Christopher Gedeon (parteiloser LR-Kandidat für die CDU), Susanne Kühle, Günter Schulze, Birgit Töben und Jens Siedentop (Johanniter Krankenhaus). Am Donnerstag Nachmittag fand der mittlerweile jährlich stattfindende Austausch der CDU-Stadtratsfraktion und der Geschäftsführung des Johanniter-Krankenhauses Gronau (Leine) statt. Dieses Mal war auch der von der CDU unterstütze parteilose Landratskandidat Christopher Gedeon mit am Tisch. Für den Förderverein des Johanniter-Krankenhauses war der erste Vorsitzende Günter Schulze mit dabei. Für die Geschäftsführung des Krankenhauses waren Geschäftsführerin Birgit Töben, der kaufmännische Direktor Jens Siedentop sowie die Pflegedirektorin Susanne Kühle dabei. Für die CDU-Fraktion waren Sonja Behnke, Dietmar Zimmer, Alexander Thamm und der Fraktionsvorsitzende Lars Wedekind beim Austausch anwesend. Die Geschäftsführerin Birgit Töben konnte berichten, dass man weiterhin positiv gestimmt ist, die investiven Fördermittel vom Land Niedersachsen erhalten zu können. „So weit waren wir mit unseren Anträgen bisher noch nicht. Aus Hannover gibt es positive Signale, dass es dieses Mal wirklich klappen kann - auch wenn bis heute dazu noch keine finale Entscheidung gefallen ist.“ Weiterhin teilte der kaufmännische Direktor Jens Siedentop mit, dass durch die neuen Gesetze und Reformen im Gesundheitssektor eine große Verunsicherung aller Krankenhausbetreiber entsteht. Derzeit müssen alle Kliniken sogenannte Leistungsgruppen beantragen, die bundeseinheitlich definierte Kategorien medizinischer Leistungen abbilden, in Niedersachsen mit noch unbekanntem Ergebnis. Die Pflegedirektorin Susanne Kühle führte aus, dass die Identifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit dem Gronauer Krankenhaus weiterhin sehr hoch ist, so dass es auch ein gutes Arbeitsklima gäbe. Natürlich steht auch das Johanniter Krankenhaus im Wettbewerb mit anderen Häusern , ist aber vor allem nach dem Wegfall des Alfelder Krankenhauses hier in der Region und auch im Süden Niedersachsens ein sehr wichtiger Grundversorger für die Bevölkerung, und zwar weit über die Grenzen von Gronau (Leine) und der Samtgemeinde Leinebergland hinaus. „Wir wissen was hier geleistet wird. Und wir machen immer und überall Werbung für unser Krankenhaus. Natürlich haben wir auch unsere Kanäle nach Hannover und versuchen alles möglich zu machen, damit das Johanniter Krankenhaus seine Fördermittel auch wirklich erhält“, so Lars Wedekind. Auch der Landratskandidat Christopher Gedeon zeigte sich sehr beeindruckt vom Haus und auch für ihn ist klar, dass das Johanniter Krankenhaus ein Eckpfeiler der Grundversorgung im Landkreis Hildesheim ist und natürlich auch bleiben soll. Er werde alles dafür tun - sollte er im September gewählt werden, dass das auch so bleibt. Am Ende des knapp 90 minütigen Austausches verabschiedeten die Christdemokraten die zum Ende Juni 2026 scheidende Geschäftsführerin Birgit Töben, die dann in den Ruhestand geht - mit der sogenannten Gronauer Medizin - einer Flasche Lockstedter und einigen kleinen Utensilien in einer kleinen Geschenktüte. „Wir wünschen Frau Töben alles Gute, sie hat sich immer zu 100% für das Krankenhaus eingesetzt und wir waren in einem sehr engen und stetigen Austausch. Das wollen wir auch in Zukunft so beibehalten“, so Wedekind abschließend.
